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Kristallnacht - ein Hörstück "Der 9. November 1938 in Mittelhessen" Teil 1 |
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| Brief description |
Als am 9. November 1938 die Synagogen brannten war es das Ende der Existens jüdischen Lebens in Deutschland. Uwe Frenzel und Clemens Riesser haben versucht mit ihrem Feature dieser Tatsache Rechnung zu tragen. Als Material benutzten sie Thea Altars Buch "Synagogen in Hessen - was geschah nach 1945" und Wolf Arno Kropats Buch "Kristallnacht in Hessen". John Zorns CD "Kristallnacht" liefert den klanglichen Backround und den Titel der Sendung.
Die Ursendung wurde am 9. November 2003 bei Radio Unerhört Marburg ausgestrahlt.
Für die Wiederholung wurde die Ursendung überarbeitet und ein Intro und ein Schluß angefügt. Der Anfangstitel ist das "Ma Towu" und der Schlußtitel das "W'liushalajim" (siehe Script).
Grund des Anlasses in diesem Jahr die Sendung zu wiederholen ist die Einweihung der neuen Marburger Synagoge am letzten Novemberwochenende.
Die Sendung besteht aus 2 Teilen die zusammengehören. Gesamtspielzeit beträgt 59'50 Minuten. |
| Type |
Gebauter Beitrag |
| Language |
deutsch |
| Subject area |
Religion, Culture, Politics/Information |
| Series |
yidishe kultur fun der alter velt in undser velt |
| Production Date |
25.10.2005 |
| Author/s |
Clemens Riesser, RUM-Studio Frankfurt |
| Kontakt |
jiddische-kultur(at)radio-rum.de |
| Radio |
Radio Unerhört Marburg (RUM) 90,1 MHz
Rudolf-Bultmannstraße 2b
35039 Marburg
fon: 06421/683265, fax: 06421/961995
mail(at)radio-rum.de
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| Length |
29:57 minutes |
| Name/Size |
20051030-kristallnach-10449.mp3 / 24569 kB |
| File type |
MPEG-1 Layer 3, 112 kbit/s, Joint Stereo, (44100 kHz) |
| Date |
19.11.2009/14:25 |
| Lizenz |
Creative-Commons Nichtkommerziell, Bearbeitung erlaubt,
Weitergabe unter gleicher Lizenz erwünscht.
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| Script |
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Übersetzung des hebräischen Textes des Intros und Übersetzung des Stückes am Ende
Mah towu (Intro)
Wie schön sind deine Zelte Jaakov,deine Wohnstätten Israel!
Durch die Fülle deiner Gnaden darf ich dein Haus betreten, beuge mich erfurchtsvoll in deinem heiligen Tempel.
Ewiger, ich liebe die Staätte deines Hauses, den Ort wo deine Ehre thront.
Ich will beten und verbeuge mich. Ich knie vor dem Ewigen, meinem Schöpfer.
Möge mein Gebet zur Zeit der Gnade vor dich kommen, Ewiger, in der Fülle deiner Gnade erhöre mich mit deiner treuen Hilfe.
W'liushalajim (Schluß)
Nach Jerusalem, deiner Stadt, kehre ich in Erbarmen zurück, wohne in ihr, wie du gesprochen, erbaue sie bald in unseren Tagen als ewigen Bau, und Davids Thron gründe schnell in ihr.
Gelobt seist due, Ewiger, der Du Jerusalem erbaust. |
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Kommentare
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| 08.11.2010/17:45 |
Birgit, Radio Dreyeckland, Freiburg |
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wird gesendet am 9.1..2010
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| Danke |
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